Satzung der DJK Kolping Northeim e.V.
Name und Wesen
§ 1 a.
Der Verein führt den Namen „DJK KOLPING NORTHEIM“ und ist am 18.07.1984 in Northeim gegründet worden.
b.
Der Verein ist rechtsfähig.
c.
Der Verein hat seinen Sitz in Northeim.
§ 2 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung  durch die Förderung des Sportes.
§ 3 Der Verein ist Mitglied des DJK-Sportverbandes Deutsche Jugendkraft – katholischer Bundesverband für Leistungs- und Breitensport – und des DJK-Diözesanverbandes Hildesheim. Er
untersteht dessen Satzungen und Ordnungen.  Die Vereinssatzung unterliegt der Genehmigung des DJK-Diözesanverbandes. Der Verein führt das DJK-Zeichen. Seine Farben sind blau und weiß.
Der Verein ist Mitglied des Landssportbundes Niedersachsen und der Fachverbände. Er untersteht deren Satzungen und Ordnungen.
§ 4 Die Sportpflege des Vereins richtet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Amateursportes. Ausnahmen regeln sich nach den Bestimmungen des betreffenden Fachverbandes im
Einvernehmen mit dem DJK-Bundesverband.
§ 5 Der Verein ist Jugendpflegeorganisation für die DJK-Sportjugend und die Sportjugend Niedersachsen.
§ 6 a.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
b.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch zweckfremde
Ausgaben oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
c.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
ZIELE und AUFGABEN
§ 7 a.
Der Verein vertritt das Anliegen des Sportes in Kirche und Gesellschaft und ist bereit, Aufgaben in Kirche und Gesellschaft mitzutragen.
b.
Der Erreichung dieser Ziele dienen folgende Aufgaben:
Der Verein fördert den Leistungs- und Breitensport und sorgt für geeignete Übungsleiter/innen und für die notwendige Ausbildung aller Führungskräfte.
Der Verein hält gemeinschaftsbildende Veranstaltungen ab und fördert Freizeit und Geselligkeit. Er bemüht sich um die Erziehung und Bildung seiner Mitglieder zu verantwortungsbewussten
Menschen zur Achtung Andersdenkender und zur Wahrung der Würde des Einzelnen in einer freien, rechtsstaatlichen und demokratischen Lebensordnung. Er dient der gesamtmenschlichen
Entfaltung nach der Botschaft Christi.
Der Verein nimmt teil an den gemeinsamen Veranstaltungen, Konferenzen und Schulungen der DJK im Diözesan- und Bundesverband sowie des Landessportbundes und der Fachverbände. Der
Verein arbeitet mit Sportvereinen in guter sportlicher Kameradschaft zusammen.
Die Zusammenarbeit mit den Sportverbänden und Sportvereinen hat zur Voraussetzung die parteipolitische Neutralität und die religiöse und weltanschauliche Toleranz.
Der Verein sorgt für ausreichenden Versicherungsschutz durch die Sportunfallversicherung des Landessportbundes Niedersachsen und entsprechende Maßnahmen zur Unfallverhütung. Er fördert
die fachgerechte Erst-Hilfe-Ausbildung der Übungsleiter.
§ 8 Der Verein nimmt in ökumenischer Offenheit jeden als Mitglied auf, der die Ziele und Aufgaben der DJK anerkennt.
§ 9 a.
Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft zwischen
1.
aktiven Mitgliedern, die regelmäßig Sport treiben oder aktiv in der Vereinsführung tätig sind.
2.
passiven Mitgliedern, die bereit sind, an den Veranstaltungen der DJK teilzunehmen und die Aufgaben des Vereins zu fördern.
3.
Ehrenmitgliedern, die sich um den Verein in besonderem Maße verdient gemacht haben. Die Ernennung erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung.
Sie sind von der Beitragsleistung befreit.
Ehrenvorsitzende haben im Vorstand Sitz mit beratender Stimme.
b.
Der Verein ehrt verdiente Mitglieder selbst oder beantragt Ehrungen nach den Ehrenordnungen des Diözesan- und Bundesverbandes, des Landessportbundes und der Fachverbände.
§ 10 a.
Stimm- und wahlberechtigt sind Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.
b.
Stimm- und wahlberechtigt in der Jugendversammlung sind Mitglieder im Alter von 10 bis 18 Jahren.
c.
Wählbar sind alle volljährigen Mitglieder.
d.
Wählbar in der Jugendversammlung sind Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.
§ 11 a.
Die Anmeldung erfolgt durch schriftlichen Aufnahmeantrag beim Geschäftsführenden Vorstand (§ 17 Abs. b.). Bei minderjährigen Antragstellern ist die schriftliche Einwilligung des gesetzlichen
Vertreters (Eltern, Vormund) erforderlich.
Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet nach Anhörung der Abteilungen, die die gewünschte Sportart anbieten, der Geschäftsführende Vorstand.
b.
Die Mitgliedschaft endet:
1.
durch Austritt
2.
durch Ausschluss
3.
im Falle § 11 Abs. e.
4.
durch Tod
5.
durch Vereinsauflösung
c.
Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand. Der Austritt kann nur zum Quartalsende unter Einhaltung einer Frist von drei Wochen erklärt werden.
d.
Über den Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein entscheidet der Geschäftsführende Vorstand.
Der Ausschluss hat zu erfolgen, wenn das Mitglied offenkundig und fortgesetzt gegen die satzungsgemäß geforderten Mitgliedsverpflichtungen verstößt.
Dem Mitglied ist Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand durch Beschluss, der schriftlich niederzulegen, mit Gründen zu versehen und vom/von der Vorsitzenden sowie einem weiteren Vorstandsmitglied zu
unterzeichnen ist.
e.
Die Mitgliedschaft wird beendet, wenn das Mitglied nach zweimaliger schriftlicher Mahnung seine fälligen Beiträge nicht innerhalb von vier Wochen entrichtet. Die Beendigung ist in der
zweiten Mahnung anzukündigen
Die rückständigen Beiträge können auf Vorstandsbeschluss im Rahmen der Zwangsvollstreckung eingezogen werden.
§ 12 Die Mitglieder sind bereit
a.
am Sport und Gemeinschaftsleben des Vereins teilzunehmen und die Satzung und Ordnung des Vereins zu erfüllen.
b.
Im Sport eine faire und kameradschaftliche Haltung zu zeigen und die Pflichten gegenüber den Fachverbänden zu erfüllen.
c.
Sich zu verpflichten im Monat einen Mitgliedsbeitrag zu zahlen, den die Mitgliederversammlung festlegt.
d.
Von ihm vorsätzlich verursachte Strafen und Verfahrenskosten, die von Organen des Sportbundes und der Fachverbände ausgesprochen werden, dem Verein zu erstatten.
ORGANE
§ 13 Die Organe zur Leitung und Verwaltung des Vereins sind:
a.
die Mitgliederversammlung
b.
der Vorstand
c.
der geschäftsführende Vorstand
§ 14 a.
Mitgliederversammlungen werden in folgender Form durchgeführt:
1.
Jahreshauptversammlung, die im 1. Quartal eines jeden Jahres stattfindet
2.
außerordentliche Mitgliederversammlungen
Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder.
b.
Mindest einmal jährlich ist eine Jugendversammlung durchzuführen
c.
Die einzelnen Abteilungen haben mindestens einmal jährlich eine Abteilungsversammlung durchzuführen.
§ 15 a.
Die Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand schriftlich oder durch Veröffentlichung in der Vereinszeitung oder auf der Vereinsinternet-Homepage unter der Angabe der Tagesordnung und
unter Einhaltung einer Frist von mindestens 28 Tagen einzuberufen.
b.
Anträge auf Änderung der Satzung und zu den Angelegenheiten, bei denen zur Beschlussfassung eine ¾-Mehrheit erforderlich ist, müssen bis 1. Dezember, im Falle § 16 Abs. b. Nr.1 und bei
sonstigen Anträgen 21 Tage im voraus schriftlich beim Vorstand eingereicht werden.
c.
Die Mitgliederversammlungen sind beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß eingeladen sind, und wenn mindestens 10 % (bei Beschlüssen nach Absatz b. 20 %) der stimmberechtigten
Mitglieder anwesend sind. Die Mitgliederversammlungen fassen ihre Beschlüsse, soweit nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder. Jedes Mitglied hat
eine Stimme. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.
Ein Beschluss, der sich auf Angelegenheiten des § 16 Abs. a. Nr.1+2 bezieht, bedarf einer Stimmenmehrheit von ¾ der einschienen Mitglieder.
d.
Die Wahlen zum Vorstand erfolgen in der Jahreshauptversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit.
e.
Die Stimmabgabe durch Handzeichen. Auf Antrag eines stimmberechtigten Mitgliedes ist geheime Wahl durchzuführen.
f.
Die in einer Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind in einem Protokoll festzuhalten, das vom/von der Vorsitzenden oder dem/der Versammlungsleiter/in und dem/der
Protokollführer/in zu unterzeichnen ist.
g.
Bei Beschlussunfähigkeit gemäß § 15 c ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von 14 Tagen eine zweite Versammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen; diese ist dann ohne
Rücksicht auf die Zahl der stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
§ 16 a.
die Aufgaben der Jahreshauptversammlung sind:
1.
Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für den Verein (Satzungsänderung, Aufnahme eines anderen Vereins oder Zusammenschluss mit
einem anderen Verein).
2.
Beratung und Beschlussfassung aller Fragen, die von so großer Bedeutung sind, dass durch sie wesentliche Grundlagen des Vereinslebens betroffen sind.
3.
Wahl und Entlastung des Vorstandes ohne die Abteilungsleiter/in und den/die Jugendleiter, Wahl der Kassenprüfer.
4.
Bestätigung der in den Abteilungen gewählten Abteilungsleiter/innen, des/der Jugendleiter und der vom Vorstand bestellten Ausschüsse.
5.
Beschlussfassung über die Jahresrechnung des abgelaufenen Geschäftsjahres.
6.
Beschlussfassung über die Festsetzung der Vereinsbeiträge
b.
Zu den unter Abs. a. Nr. 1+2 genannten Aufgaben kann auch eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn:
1.
der Vorstand eine solche für nötig hält oder
2.
1/3 der Mitglieder schriftlich unter Angabe von Gründen diese beim Vorstand beantragt.
VORSTAND
§ 17 a.
Zum Vorstand gehören:
-
der/die Vorsitzende / der/die stellvertretende Vorsitzende / der geistliche Beirat / der/die Geschäftsführer/in (Schriftwart/in)
-
der/die Kassenwart/in / der/die Jugendleiter/in / die Abteilungsleiter/innen
b.
Geschäftsführender Vorstand, zugleich Vorstand i.S. des § 26 BGB, sind der/die Vorsitzende, der/die stellvertretende Vorsitzende, der/die Geschäftsführer/in und der/die Kassenwart/in.
§ 18 a.
Die Mitglieder des Vorstandes – mit Ausnahme des Geistlichen Beirates, der Abteilungsleiter/innen und des Jugendleiters/der Jugendleiterin – werden von der Mitgliederversammlung für die
Dauer von zwei Jahren gewählt.
Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt.
b.
Der Geistliche Beirat wird von der kirchlichen Stelle in Einvernehmen mit dem Vorstand bestellt.
c.
Der Abteilungsvorstand (§ 24) wird in der Abteilungsversammlung bestätigt.
Der Abteilungsvorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt.
d.
Der/die Jugendleiter/in wird für die Dauer eines Jahres von der Jugendversammlung gewählt und von der Mitgliederversammlung bestätigt.
e.
Scheidet im Laufe einer Wahlperiode ein Vorsitzender aus und stellt sich kein Kandidat zur Wahl, kann der Vorstand einen kommissarischen Vertreter bestellen.
§ 19 a.
Alle Vorstandsmitglieder sind mitverpflichtet und mitverantwortlich für die Verwirklichung der Ziele und Aufgaben der DJK.
b.
Aufgabe des Vorstandes ist die Leitung und Verwaltung des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie die Erstellung des Haushaltsplanes.
Nach Bedarf werden vom Vorstand Ausschüsse eingesetzt.
c.
Der Geschäftsführende Vorstand trägt die Verantwortung für die laufenden Verwaltungsgeschäfte. Ihm obliegt die allgemeine Vertretung des Vereins nach innen und außen.Jeweils zwei
Mitglieder vertreten den Verein gemeinschaftlich.
§ 20 a.
Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung
b.
Der Vorstand soll mindestens alle drei Monate zusammentreten. Der Geschäftsführende Vorstand tritt bei Bedarf zusammen.
c.
Der Vorstand und der Geschäftsführende Vorstand treffen ihre Beschlüsse in Sitzungen, die von dem/der Vorsitzende einberufen werden. Der/die Geschäftsführer/in lädt dazu ein.
d.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der in § 17 Abs. a. gewählten Personen anwesend sind. Der Geschäftsführende Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens
drei Personen anwesend sind.
e.
Der Vorstand und der Geschäftsführende Vorstand fassen ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
§ 21 Die Aufgabe der einzelnen Vorstandsmitglieder sind:
a.
Der/die Vorsitzende ist für die Führung des Vereins verantwortlich. Er/sie vertritt den Verein nach innen und außen, beruft und leitet die Versammlungen und Sitzungen.
b.
Der/die stellvertretenden Vorsitzende unterstützt den/die Vorsitzende bei der Erfüllung seiner/ihrer Aufgaben und vertritt ihn/sie im Verhinderungsfall. Dieser braucht nicht nachgewiesen zu
werden.
c.
Der geistliche Beirat erfüllt seine Aufgabe in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand, mit dem er sich um religiöse Bildung und um die allgemeinen erzieherischen Aufgaben im Verein
bemüht. Zu seinen besonderen Aufgaben gehört der seelsorgerische Dienst an den Vereinsmitgliedern.
d.
Der/die Geschäftsführer/in erledigt die laufenden Vereinsgeschäfte, führt den Schriftwechsel, fertigt die Einladungen und Protokolle und verwaltet das Vereinsarchiv.
e.
Der/die Kassenwart/in verwaltet die Kasse, stellt den Jahresabschluss auf und entwirft den Haushaltsplan.
f.
Der Vorstand führt die Mitglieds- und Beitragskartei und ist für den Beitragseinzug einschließlich Mahnwesen verantwortlich.
g.
Dem/der Jugendleiter/in obliegt die Betreuung und Vertretung der Kinder und Jugendlichen aus den Abteilungen.
h.
Die Abteilungsleiter/innen sind verantwortlich für die Leitung ihrer Abteilungen. Sie haben für die Haltung und Disziplin zu sorgen. Sie werden bei ihren Aufgaben durch Abteilungsvorstände
sowie Spiel- und Mannschaftsführer/innen unterstützt.
i.
Der Vorstand ist zuständig für die medienmäßige Darstellung des Vereins nach innen und außen.
ABTEILUNGEN
§ 22 a.
Zum Abteilungsvorstand gehören:
Abteilungsleiter/in, Stellvertreter/in, Schriftführer/in, Kassierer/in und Jugendleiter/in.
b.
Durch Beschluss der Abteilungsversammlung kann dieser Vorstand erweitert werden. Es können Ausschüsse gebildet werden, die dem Abteilungsvorstand unterstehen.
§ 23 a.
Die einzelnen Abteilungen des Vereins führen mindestens einmal im Jahr eine von der/dem Abteilungsleiter einzuberufende Abteilungsversammlung durch, in der
1.
die Probleme der Abteilung behandelt werden,
2.
der Abteilungsvorstand zu berichten hat und nach § 18 Abs. c. gewählt und entlastet wird.
b.
Teilnahmeberechtigt sind:
1.
die Mitglieder des Vorstandes,
2.
die Mitglieder der Abteilung.
c.
Es gelten sinngemäß die Verfahrensvorschriften des § 15.
§ 24 a.Die Aufgaben des Abteilungsvorstandes ergeben sich sinngemäß aus § 19, jedoch kann er keine rechtsverbindlichen Erklärungen für den Verein abgeben.
b.
Gegenüber dem vorstand und der Mitgliederversammlung vertritt der/die Abteilungsleiter/in, im Verhinderungsfall der/die Stellvertreter/in, die Abteilung.
§ 25 a.
Der Abteilungsvorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Einberufung erfolgt durch den Abteilungsleiter/in.
b.
Der Abteilungsvorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Er fasst seine Beschlüsse gemäß § 15 Abs. c. (außer Satz 1, 2. Halbsatz).
§ 26 Die Abteilungen sind befugt, eigene Abteilungskassen zu führen, in denen Einnahmen und Ausgaben aus
1.
Veranstaltungen der Abteilung,
2.
Abteilungsbeiträgen
3.
Spenden
verwaltet werden. Über diese Mittel kann der Abteilungsvorstand frei verfügen. Die Kassenführung unterliegt der Aufsicht des/der Kassenwartes/in.
KASSENPRÜFER
§ 27  Die von der Mitgliederversammlung jeweils für die Dauer von zwei Jahren zu wählenden zwei Kassenprüfer – deren Wiederwahl nach einjähriger Pause zulässig ist – haben mindestens einmal
im Geschäftsjahr die Kassenprüfung vorzunehmen. Das Ergebnis der Prüfung ist in einem Protokoll niederzulegen und dem/der Vorsitzenden mitzuteilen. Ein Kassenprüfer hat den Bericht der
Kassenprüfung der Mitgliederversammlung vorzutragen. Der Kassenwart ist jährlich zu entlasten.
AUSTRITT aus dem DJK-BUNDESVERBAND
§ 28 a.
Der Austritt des Vereins aus dem DJK-Bundesverband kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt ‘Austritt‘ einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾-Mehrheit bei Anwesenheit von
mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
b.
Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Diözesan- und Bundesverband zuzusenden.
c.
Das Protokoll 1 über den Austrittsbeschluss ist dem Diözesan- und Bundesverband mitzuteilen. Der Austritt wird erst rechtskräftig am Ende des Kalenderjahres und wenn der
Bundesverbandsvorstand den Austritt nach Erfüllung aller bestehenden Verpflichtungen bestätigt.
d.
Im Falle des Ausschlusses oder des Austritts des Vereins aus dem DJK-Bundesverband fallen Vermögenswerte, die dem Verein zum Zwecke der Sportpflege vom Diözesan- oder
Bundesverband oder von kirchlichen Stellen zur Verfügung gestellt wurden, an den Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.
§ 29 a.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt “Auflösung“ einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾-Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der
stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
b.
Sollte bei der ersten Mitgliederversammlung nicht die erforderliche Hälfte der Mitglieder anwesend sein, so ist eine zweite Mitgliederversammlung schriftlich einzuberufen, die dann die
Auflösung mit ¾-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließen kann.
c.
Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Diözesan- und Bundesverband zuzusenden.
d.
Das Protokoll über die Mitgliederversammlung tritt dem Auflösungsbeschluss ist dem Diözesan- und Bundesverband unverzüglich zu übersenden.
e.
Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Bischöflichen Stuhl der Diözese Hildesheim. Dieser hat es unmittelbar und
ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, und zwar für die Sportpflege, zu verwenden.
SCHLUSSBESTIMMUNG
§ 30 Die Satzung tritt nach Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung  in 2012 in Kraft
Die Satzung vom  07.03.2008 verliert  mit in Krafttreten der neuen Satzung ihre Gültigkeit.